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Cool & Clean
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Handballer des TSB unterstützen Projekt des WLSB
Die Horkheimer C1-Jugend wurde von der Württembergischen Sportjugend auserwählt, die Präventionsmaßnahme "cool & clean" des WLSB zu unterstützen. Da für die Jugendlichen der Handball Faszination, Begeisterung und Herausforderungen bedeutet und sie die zusammen getroffenen Vereinbarungen zu Fairness, Verzicht auf Alkohol, Tabak, Gewalt und Drogen nachhaltig leben, wurde nicht lange gezögert, um künftigen Teilnehmern den Einstieg in das Programm zu erleichtern.

Die Maßnahme sieht kurze spielerische Sequenzen vor, die in den Trainingsalltag integriert werden können. Einige dieser Spielformen wurden vergangenen Samstag in der Horkheimer Stauwehrhalle gefilmt, um sie exemplarisch den anderen Trainern in Baden-Württemberg als Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen. Die Übungen nehmen Bezug auf eine der getroffenen Vereinbarungen und ist nach dem Prinzip Aktion und Reflexion aufgebaut. Zuerst startet eine Spielphase von rund 10 Minuten (Aktion), danach werden die Jugendlichen kurz versammelt, um den Bezug der Spielform zu einer der Vereinbarungen herzustellen (Reflexion).
"Erst bei der Reflexion beginnt die eigentliche Prävention!", stellt Projektleiter Jochen Lombacher fest. "Ebenso ist es für die Eltern wichtig, dass Ihre Kinder in unserem Verein ein Umfeld erleben, das zugleich stärkend und auch schützend wirkt. Eine tolle Hilfestellung erhalten wir in unserem Bestreben durch die Spielformen von cool & clean, die problemlos auch sportartspezifisch angepasst werden können."
Unterstützung erhält das Projekt cool & clean auch von Willi Sommer, Vorsitzender des Handballbezirks Heilbronn-Franken. In einer Mitteilung an alle Handballvereine in der Region lobt er das vorbildliche Engagement der TSB-Handballer und empfiehlt es zur Nachahmung.
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Schulaktion
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Über den Handballverband Württemberg zum AOK-Spielabzeichen
Mehr als 18.000 Mädchen und Jungen aus 400 Schulen in
Baden-Württemberg sind beim Grundschulaktionstag am
15. Oktober aktiv. Handball ist in, vor allem beim Nachwuchs: Mehr als 18.000 Mädchen
und Jungen aus etwa 400 Grundschulen in ganz Baden-Württemberg
beteiligen sich am Freitag, 15. Oktober 2010, zwischen 9 und 13 Uhr
am „Grundschulaktionstag“ der Handballverbände Württemberg, Baden
und Südbaden. Der TSB Horkheim und die Dammschule Heilbronn beteiligen sich an diesem Tag.
Die Zweitklässler werden dabei mit spielerischenÜbungsformen an den Handballsport herangeführt und erhalten nach
Absolvieren von sechs Koordinationsstationen das AOK-Spielabzeichen.
„Diese große Resonanz ist einfach überwältigend“, freut sich Hans
Artschwager, Präsident des Handballverbandes Württemberg (HVW), über
die zahlreichen Anmeldungen. „Mein Dank gilt deshalb unseren
Vereinen, die an diesem Freitagvormittag ehrenamtliches Personal
stellen und den Tag gemeinsam mit den Schulen über die Bühne
bringen.“
Schirmherrin des Grundschulaktionstages, der in enger Zusammenarbeit
mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport durchgeführt und
von der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) sowie dem Verein „Freunde
und Förderer des Handballs in Württemberg“ unterstützt wird, ist
Baden-Württembergs Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick.
Die zentrale Veranstaltung des HVW für den Grundschulaktionstag
findet ab 9 Uhr in der Talwiesenhalle, Haldenrainstraße 31, in
Stuttgart-Zuffenhausen statt. Dort werden zirka 270 Schülerinnen und
Schüler erwartet. Sie kommen aus der Uhlandschule Zuffenhausen, der
Rosenschule Zuffenhausen, der Neuwirtshaus-Schule, der Herbert-
Hoover-Schule Mühlhausen sowie der Grundschule Mühlhausen. Betreut
werden die Kinder durch den HSV Stuttgart Nord. Als Stellvertreter
der Schirmherrin nimmt Ministerialdirigent Wolfgang Fröhlich den
offiziellen Anpfiff für den Aktionstag vor. Er wird assistiert von
Dr. Matthias Molt (Kultusministerium), Edwin Gahai, dem Leiter des
Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-
Württemberg, und HVW-Chef Hans Artschwager.
Der Grundschulaktionstag basiert auf dem „Tag des Mädchenhandballs
in der Schule“, der im letzten Jahr Anfang Oktober rund 14.000
Mädchen aus 150 Schulen aktiviert hatte und im Rahmen des HVWProjektes
„2009 – Jahr des Frauen- und Mädchenhandballs“ stattfand.
Damals durften allerdings nur die Mädchen mitmachen, während die
Jungs in den Unterricht gehen mussten. „Doch Handball ist bei den
Buben ebenfalls sehr gefragt, deshalb sind sie diesmal auch dabei“,
so Hans Artschwager.
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